Schlechtes Sehen ist ein Handicap beim Sport, hier hilft die richtige Sportbrille

Der Zusammenhang zwischen gutem Sehen und sicherem, erfolgreichem Sporttreiben sowie der (motorischen) Leistungsentwicklung bei Kindern ist durch viele Studien belegt.
Schlechtes Sehen ist daher ein Handicap. Die Kinder sollen optimal korrigiert mit derselben Sicherheit und denselben Chancen Sport treiben können, genau wie die nicht fehlsichtigen Kinder.
Da auch fehlsichtige Schüler(innen) zum Schulsport verpflichtet sind, ist eine Versorgung schon aus Sicherheitsgründen notwendig. Eine gewöhnliche Brille kann bei bestimmten sportlichen Tätigkeiten nicht getragen werden. Wer schon mal einen Ball ins Gesicht bekommen hat, weiß, wie schmerzhaft es ist. Trägt man zudem eine Brille, könnten dabei schwere Verletzungen entstehen. Brillengläser dürfen nicht zerspringen oder scharfkantig brechen. Das Brillenglas darf natürlich auch nicht nach innen durchrutschen.

Leider verletzen sich heute noch immer zahlreiche Schüler/ Sportler durch ungeeignete Brillen. Trägt man allerdings gar keine Sehhilfe, ist das auch keine Lösung. Viele Verletzungen entstehen, weil man z. B. daneben tritt, den Ball zu spät auf sich zukommen sieht, oder man den Absprung nicht richtig trifft. Chic und gemütlich sollten sie natürlich auch sein, damit sich die Kleinen auch wohl fühlen und die Brille gerne tragen. Achten Sie auf entspiegelte und gehärtete Brillengläser, da man mit ihnen klarer und blendfreier sehen kann.
Viele unserer Brillen sind sporttauglich für Schule, Vereinssport und Freizeit. Sie wurden dahingehend durch die Ruhr- Universität Bochum Fakultät Sportwissenschaft getestet. Vom Berufsverband der Augenärzte, Deutschen Sportlehrerverband und Zentralverband deutscher Augenoptiker wird diese Untersuchung unterstützt.
In unserer Kinderetage mit Spielecke, können Sie in Ruhe viele verschiedene Modelle ausprobieren.